Jakarta und das Ende

Nachdem wir es ja immer wieder gerne mit den einheimischen Fortbewegungsmitteln versuchen, haben wir uns entschieden, den Weg von Yogjakarta in die indonesische Hauptstadt Jakarta mit dem Zug anzutreten. Für die rund 520 km lange Strecke sind 8,5 Stunden Zugfahrt angesetzt, so beschließen wir, uns ein Ticket der Executive Class zu buchen. Wie sich herausstellt, auch wirklich sinnvoll, denn die Plätze sind geräumig und man hat viel Beinfreiheit. Die Verständigung hier lässt ein wenig zu wünschen übrig, da hier viele Einheimische der englischen Sprache nicht so mächtig sind. Glücklicherweise sitzen wir aber dennoch zur richtigen Zeit am richtigen Platz im Zug und wir fahren pünktlich (!) ab. Landschaftlich soll die Strecke sehr schön sein, so haben wir jedenfalls gelesen, richtig aus den Socken haut es mich aber nicht, muss ich zu meiner Schande gestehen.

Zugfahrt
Zugfahrt

Innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichen wir dann Jakarta und dort erwartet uns dann auch gleich die asiatische Großstadtluft. Jakarta ist mit 9,58 Mio. Einwohnern die größte Stadt in Südostasien und ihr Ballungsraum ist sogar der zweitgrößte der Welt. Auch wenn wir einiges Negatives über die Stadt gelesen haben, denken wir dennoch, dass eine Stadt in einem solchen Ausmaß für uns etwas zu bieten haben muss. Ich will ja eigentlich nichts vorweg nehmen, aber ich muss dennoch jetzt schon sagen, dass wir uns geirrt haben…

Zunächst müssen wir mit unserem Gepäck bepackt zu unserer vorgebuchten Unterkunft marschieren. Auf der Karte sieht das nicht weit aus, wenn man allerdings bei diesen Temperaturen und dann auch noch bepackt wie ein Esel in Flipflops dahin marschiert, dann können sich 2 km schnell mal wie 10 km anfühlen. Wenigstens unser Zimmer ist zufriedenstellend. Hunger haben wir auch wie Sau, also wollen wir uns gleich mal auf die Suche nach einem netten Lokal machen. Hier erleben wir die erste Enttäuschung: Obwohl die Tripadvisor-App einige Lokalitäten im näheren Umkreis anzeigt, werden wir nicht fündig. Nach einer gefühlten Ewigkeit können wir dann eine Art Shoppingcenter (nur ohne Geschäfte) ausfindig machen, das neben McDonalds und Burger King auch noch ein japanisches Restaurant zu bieten hat. Puh, vor dem Hungertod sind wir wieder mal entflohen!

Der nächste Tag sieht einen Besuch in der Plaza Semangi vor. Ganz in der Nähe soll das Hardrock Cafe zu finden sein. Also, los geht’s. Leider irren wir zunächst ein wenig planlos umher und können unser Ziel nicht finden. Da die Einheimischen der englischen Sprache, wie bereits erwähnt, nicht ganz so mächtig sind, ist es auch nicht ganz so einfach nach dem Weg zu fragen. Glücklicherweise kann uns eine Indonesierin dann doch weiter helfen und wir sind wenig später in der Parcific Place Shopping Mall. Nach dem anstrengenden Geschäfte-Hopping gibt’s ein Mittagessen und das obligatorische T-Shirt im Hardrock Cafe. Ich bin glücklich.

Den Nachmittag verbringen wir auch noch ein wenig mit Shoppen, ehe wir uns auf den Rückweg – mit dem Public Bus – zu unserem Hotel machen und den Pool nutzen, auf den wir diesmal so viel Wert gelegt haben.

Da ich das Programm für den Shoppingtag ausgesucht habe, darf Hank das Programm für den nächsten Tag aussuchen. Er will sich die Stadt anschauen, so marschieren wir in nördliche Richtung zum Monumen Nasional. Das Monumen Nasional ist ein 137 m hoher Turm im zentralen Jakarta und symbolisiert den Kampf um die Unabhängigkeit Indonesiens. Wie wir feststellen müssen, ist in dieser Stadt alles in weitläufigen Parks eingezäunt und Umwege gehen gehört hier genauso dazu wie Gefahr zu laufen von einem Roller oder einem zu schnell um die Ecke sausenden Bus angefahren zu werden…

Nachdem wir schon eine gefühlte Ewigkeit marschiert sind, erreichen wir endlich das Monument, nur um uns dann von einer schlecht englisch-sprechenden Dame sagen lassen zu müssen, dass wir nicht reinkommen, weil „we have guests from Denmark“ – äh ja, na und – wir sind „guests from Germany“. Der Präsident ist da und er will auf das Monument – vor 12 brauchen wir hier nicht wieder kommen. Na gut, dann schauen wir hald erstmal weiter. Mal weiter schauen ist gut, erstmal müssen wir aus diesem Park wieder rausfinden, was gar nicht so einfach ist. Man sieht quasi die Freiheit, kann aber nicht hinaus, weil es keine Tore gibt. Alcatraz ist da ja ein Dreck dagegen…

Endlich wieder in Freiheit suchen wir als nächstes die Istiqulal-Moschee auf, da sie als die größte Moschee in ganz Südostasien deklariert ist. Wir hätten sie uns auch wirklich gerne angeschaut, aber irgendwie fühlen wir uns in unseren Shorts und Shirts ein wenig fehlplatziert. Die Blicke der Menge haften jedenfalls auf uns. Ich fühle mich gänzlich unwohl und auch Hank hat erhebliche Zweifel, ob wir das jetzt bringen und da einfach reinmarschieren können. Eine Gruppe Schüler ist in jedem Fall sehr interessiert an uns und möchte unbedingt Fotos mit uns machen. Da wir das Procedere ja jetzt schon einige Male mitgemacht haben, stellen wir uns auch diesmal bereitwillig den Schaulustigen. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, zu welchem Zweck sie die Bilder eigentlich machen…

Nach diesem weiteren Misserfolg beschließen wir, dass man dieser Stadt doch lieber seine Zeit mit Shopping verbringen sollte, also starten wir einen erneuten Besuch in einem der vielen Shoppingcenter, bevor wir unserem Reiseführer folgend die Gegend nördlich des Hauptbahnhofes in Angriff nehmen. Dies soll die für Touristen spannendste Gegend der Stadt sein. Tja, was soll ich sagen? Entweder ich verstehe nichts von touristischen Sehenswürdigkeiten oder hier gibt es wirklich nichts zu sehen. Ich glaube aber, dass es Zweiteres ist. Enttäuscht ziehen wir wieder von Dannen und müssen gestehen, dass Jakarta tatsächlich das Moloch ist, als das es immer beschrieben wird. Also, aufgemerkt: JAKARTA IS NO PLACE TO BE!

Der letzte Tag unserer Reise bricht an und bis zu unserem Abflug müssen wir noch den kompletten Tag rumbringen. Der Flieger geht erst um halb 2 in der Nacht und wie bereits geschildert, gibt es nicht besonders viel, was man in dieser Stadt machen kann. Zunächst versuchen wir nochmals unser Glück beim Monumen Nasional. Diesmal können wir auch tatsächlich nach oben fahren, aber die Aussicht ist bescheiden. Außerdem schwirrt hier eine ganze Horde von Soldaten rum, die allesamt unbedingt Fotos mit uns machen wollen. Ehe wir uns versehen, finden wir uns inmitten von ca. 20 Soldaten wieder und grinsen doof in die Kamera. Naja, wenn sie meinen…

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Die Aussicht oben ist okay, aber nicht näher erwähnenswert. Der Smog hat sich heute extrem ausgebreitet und deshalb ist nicht viel mit Fernsicht. Den Rest des Tages verbringen wir mit Essen, Trinken, Shoppen und einfach nur rumsanteln, bevor wir dann gegen 18 Uhr (Auscheckzeit aus dem Zimmer) mit dem Taxi zum Flughafen fahren. Dort müssen wir feststellen, dass selbst der Internationale Flughafen GAR nichts zu bieten hat. Wir sind froh, als wir dann endlich in die Maschine nach Abu Dhabi einsteigen dürfen.

In Abu Dhabi erleben wir dann noch einen krönenden Abschluss unserer Reise: Wir wollen gerade in die Maschine nach München einsteigen, als mir mein Ticket weggenommen wird und der Flughafenangestellte das „Economy Class“ auf meinem Ticket durchstreicht und stattdessen „Business Class“ draufschreibt. Jackpot, denk ich mir und erkundige mich zunächst vorsichtig bei Hank, ob er auch upgraden darf. Und tatsächlich, wenige Augenblicke später finden wir uns in bequemen ruhigen Plätzen in der Business Class wieder und werden mit einem Glas Champagner empfangen. Nachdem ich mir ein Upgrade schon immer gewünscht habe, entschließe ich mich, diesen Service vollends auszukosten. Also Champagner, Rotwein, whatever – alles zu mir! Als dann die Flugbegleiterin uns die Speisekarte in die Hand gibt und darum bittet, dass wir uns eine Vorspeise und eine Hauptspeise aussuchen, bin ich schwer begeistert.

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Rinderfilet im Flieger, dekadent!! So vergehen die 6 Stunden bis wir in München sind, natürlich viel zu schnell. Dass ich mehr als nur ein bisschen beschwipst bin, tangiert mich in diesem Fall nur peripher! Es war einfach klasse und Etihad bekommt von mir, obwohl ich zunächst gar nicht so begeistert war, dennoch ganz klar einen Gefällt-Mir-Daumen!

Yogyakarta – Borobudur & Prambanan

Spät abends setzen wir etwas holprig am Flughafen von Yokyakarta auf Java auf. Das war mal eine interessante Landung… Vom Flughafen geht es dann mit dem Bus in die Innenstadt in die Malioboro Street. In einer Nebenstraße finden wir dann auch schnell eine gemütliche Unterkunft und quartieren uns ein. Am nächsten Morgen brechen wir vormittags Richtung Kraton auf, das ist der alte Stadtkern Yogyakartas. Auf dem Weg dorthin werden wir von einigen Indonesiern angesprochen, die ein Foto mit uns machen wollen. Ist ja witzig. Europäische Touris sind hier wohl eine Attraktion für die Einheimischen. Nach ein paar Posen ziehen wir weiter und stehen auch schon am Eingang zu dem Palast im Zentrum. Denken wir zumindest. Als wir im Inneren sind stellt sich recht schnell heraus, dass wir aus Versehen in ein kleines Museum geraten sind. Die Ausstellungsstücke sind wohl aus dem Alltagsleben der Inselbevölkerung, es gibt einige Töpfe, Musikinstrumente und traditionelle Gewänder. Die Beschreibungen sind alle nur auf Indonesisch und so sind wir recht schnell wieder aus der Anlage draußen.

Wir gehen ein paar Meter weiter und kommen dann wirklich zum Eingang des Sultanspalastes. Merkwürdigerweise wird Carinas schulterfreies Shirt nicht bemängelt, meines allerdings schon. Normalerweise ist es immer anders herum. So muss ich mir zur Eintrittskarte noch ein Hemd ausleihen. Wir erkunden den Palast, sind aber auch hier etwas enttäuscht. Die Anlage ist eher klein und als Palast würde ich sie nicht unbedingt bezeichnen. In einigen kleinen Häuschen sind alte Gebrauchsgegenstände des Sultans ausgestellt. Fotokameras, Geschirr, Klamotten, etc. Naja, sehenswert ist das nicht unbedingt. Was den Palastbesuch dann doch noch etwas aufwertet ist die Tanzvorstellung auf einer Bühne im Innenhof. Wie schon in Ubud verfolgen wir die merkwürdigen Tänze mit ihren abgehackten Bewegungen. Danach verlassen wir den Palast aber wieder und lassen uns mit einer Radrikscha zurück zu unserer Unterkunft bringen. Dort machen wir eigentlich nicht mehr viel, außer einen Ausflug für den morgigen Tag zu planen. Als ich abends allerdings noch mal Richtung Hauptstraße aufbreche, um einen kleinen Happen zu Essen, laufe ich direkt in Greta und Teresa, die beiden Mädels mit denen wir am Rinjani waren. Sie sind gerade angekommen und haben sich direkt gegenüber unserer Unterkunft einquartiert. Witzig, wie sich die Wege immer wieder kreuzen. Nach einem kurzen Plausch verfolge ich dann aber weiter mein Ziel und suche mir einen kleinen Stand mit Sate-Spießchen. Mhm, sehr lecker, das asiatische Streetfood ist einfach traumhaft!

Am nächsten Morgen werden wir dann nach dem Frühstück von unserem Fahrer abgeholt und brechen auf Richtung Borobudur, einer der größten buddhistischen Tempelanlagen Südostasiens. Nach einer etwa einstündigen Fahrt kommen wir an der Anlage an und sehen uns gleich mal wieder mit einem der üblichen Abzock-Versuche konfrontiert und zwar von unserem Fahrer! Er meint, wenn er uns ein Gesamtticket für diesen Tempel und den nächsten besorgt ist das billiger, als wenn wir die Tickets einzeln kaufen. Wir sollten aber im Auto warten, während er die Tickets holt. Das macht uns gleich skeptisch, wir lehnen dankend ab und machen uns auf dem Weg zum Ticketschalter. Dort stellt sich heraus, dass es das Kombiticket wirklich gibt, es ist aber noch ein gutes Stück billiger, als wir es von unserem Fahrer angeboten bekommen haben. Wollt uns der Bazi doch glatt übers Ohr hauen!

Nachdem Carina ihren Begrüßungs-Kaffee genossen hat machen wir uns auf den Weg zu der großen Pyramide. Die sieht dann auch wirklich cool aus und das Beste ist, man darf auch raufgehen ;-) Sie besteht aus neun Plattformen, die auch alle eine Bedeutung haben, aber fragt mich nicht welche. Langsam arbeiten wir uns über die Einzelnen Plattformen nach oben und bewundern auf jeder die vielen Reliefs in den Wänden, sowie die obligatorischen Buddhas, die überall herumsitzen. Oben angekommen bietet sich uns ein ungewöhnlicher Anblick, auf der obersten Terrasse stehen viele kleine runde Stupas. Wir haben ja schon viele Tempel in Asien besucht, aber sowas haben wir noch nicht gesehen. Wir sind echt beeindruckt und schlendern staunend umher. Leider sind inzwischen auch viele andere Touris da, und es wimmelt ein wenig. Es ist schwierig, Fotos zu machen, auf denen niemand mit drauf ist. Es sind aber überwiegend indonesische Schulklassen da und so werden wir recht bald wieder als Fotomotiv auserkoren und lassen uns sicher 20 bis 30 mal mit den strahlenden Indonesiern ablichten. Echt witzig.

Borobudur, oberste Ebene
Borobudur, oberste Ebene

Nachdem wir genug gesehen haben, machen wir uns wieder auf den Rückweg zum Parkplatz. Wir werden von den Wächtern aber darauf hingewiesen, dass der Eingang nicht gleichzeitig der Ausgang ist, selbiger liegt auf der anderen Seite der Anlage. Na gut, denken wir uns, gehen wir halt einen kleinen Umweg. Nachdem wir den Ausgang durchquert haben werden wir durch einen überdachten Gang gelotst, in dem der übliche Nippes verkauft wird. Am Ende des Tunnels ist auch ein Schild Richtung Parkplatz. Dem folgen wir und stehen unverhofft im nächsten Gang. So geht das dann noch einige Male weiter und wir wandern gute 20 Minuten durch den Verkaufstunnel, bis wir wirklich mal am Parkplatz ankommen. Wow, das war aber echt nervig. Wir fragen uns, wer bei den letzten Ständen überhaupt noch stehen bleibt, um was zu kaufen. Wegen des unerwartet langen Rückwegs kommen wir etwas verspätet bei unserem Auto an, aber der Fahrer grinst nur wissend.

Das nächste Ziel unseres Ausflugs ist der Merapi Vulkan. Dort angekommen entscheiden wir uns spontan anstelle eines Spaziergangs lieber eine Tour mit einem Offroad-Jeep zu machen. So sitzen wir in dem Gefährt und werden gut durchgeschüttelt. Lustig. Unser erster Stopp ist dann ein kleines Dorf, das beim letzten Ausbruch des Vulkans komplett zerstört wurde. Es sind allerlei Fotos von der Katastrophe ausgestellt, sowie Gegenstände die zerstört wurden, allen voran das Skelett eines Rollers. Schon beeindruckend. Der nächste Halt ist das eher nicht, wir halten an einem Felsen in den man ein Gesicht hineininterpretieren kann. Ahja. Man sieht hier aber auch in eine Schlucht hinab, die vor dem Ausbruch etwa 100 Meter tief war und auf deren Grund ein Fluss geflossen ist. Nun ist sie noch 20 bis 30 Meter tief und voll mit Geröll und Lava. Wir fahren ein paar Meter weiter an den Rand der Schlucht und unser Guide startet ein richtiges Fotoshooting mit uns. Er hat sichtlich Spaß daran mit Carinas Kamera zu spielen und lässt uns immer wieder andere Posen einnehmen. Einziges Manko ist, dass der Vulkan mittlerweile von einer dichten Wolkendecke verdeckt wird. Schade. Als er sich dann ausgetobt hat fahren wir wieder ein Stückchen weiter und kommen zum letzten Stopp der Tour, einem kleinen Bunker. Dort drin haben sich bei dem Vulkanausbruch zwei unglückselige Menschen versteckt. Sie dachten der Bunker würde sie schützen, aber durch die Hitze draußen sind sie quasi bei lebendigem Leib gekocht worden. Das ist ein wenig beklemmend und wir sind froh, als wir wieder aus dem Bunker draußen sind. Wir springen wieder in den Jeep und werden zurück zum Ausgangspunkt der Rundfahrt gebracht.

Merapi, da sollte der Vulkan zu sehen sein!
Merapi, da sollte der Vulkan zu sehen sein!

Dort liegt unser Fahrer im Auto, macht ein Nickerchen und schaut etwas verwirrt aus, als wir ans Fenster klopfen. Nächstes Ziel unserer Tour ist dann der Prambanan Tempel. Die Anlage besteht aus eine Hauptschrein in der Mitte, daneben zwei etwas kleinere und außen herum ursprünglich zahlreiche kleinere, von denen aber nur einige wenige rekonstruiert wurden. Die ganze Anlage ist noch im Wiederaufbau und es gibt ein großes „Steinefeld“, wo das Baumaterial herumliegt. Wir besichtigen die größeren Schreine und können wieder zahlreiche Reliefs und Buddhas bestaunen. Natürlich werden wir währenddessen auch wieder bestaunt und fotografiert ;-)

Prambanan, fotografierende Kindermeute
Prambanan, fotografierende Kindermeute

Innerhalb der Anlage wäre zwar noch ein zweiter Tempel, aber da wir eh schon länger unterwegs sind als geplant, müssen wir diesen leider links liegen lassen. So kehren wir wieder zum Parkplatz zurück und sind heilfroh, dass der Markt, durch den wir wieder gehen müssen, diesmal nur sehr klein ist. So endet unsere Erkundung der Umgebung Yogyakartas mit der Rückfahrt zum Hostel. Insgesamt hat der Ausflug sich schon gelohnt und hat Spaß gemacht. Hat man aber nur die Möglichkeit eine der beiden Anlagen zu besichtigen, würde ich auf jeden Fall Borobudur empfehlen, da dieser ziemlich einzigartig ist und Prambanan sich nicht sonderlich von anderen Tempelanlagen unterscheidet.