Inle See

 Für die Weiterfahrt an den Inle-See werden wir um viertel nach 9 an unserer Unterkunft aufgesammelt und zur Bushaltestelle gebracht. Warum wir eine halbe Stunde vor Abfahrt anwesend sein müssen, erschließt sich uns zwar nicht, aber im Gegensatz zu einem französischen Rentnerpärchen, das mit uns fährt, mussten wir wenigstens nicht schon eine ganze Stunde bevor es losgeht startklar sein. Laut Mr. Myo fahren wir mit dem Bus ca. 8,5 Stunden und sollen gegen 18:30 Uhr in Nyaungshew ankommen. Einen Lunch-Stop gibt es auch, also alles ganz gechillt. So zumindest die Theorie…

Wir fahren pünktlich um 10 Uhr los und es geht auch erstmal ganz entspannt voran. Dass wir unseren Mittagsstopp allerdings schon um 10:45 Uhr machen, war so von uns nicht eingeplant. Wir haben beide noch absolut gar keinen Hunger und aus Angst, irgendetwas schlecht Verdauliches oder überdurchschnittlich gut Verdauliches zu erwischen, verzichten wir auf die Nahrungsaufnahme um diese frühe Uhrzeit. Wir kaufen uns lediglich 4 kleine Bananen und eine Orange und dann steigen wir wieder in den Bus. Dort erleben wir dann die nächste Überraschung: der Bus fährt nicht bis Nyaungshew, sondern ca. 13 km vorher endet unsere Fahrt. Aha, das ist ja auch wunderbar. Naja, noch ist die Stimmung einigermaßen gut, wenn wir in der Zeit liegen sollten wir ja dennoch nicht ganz so spät ankommen. Mit den beiden Franzosen haben wir schon ausgemacht, dass wir uns ein Taxi teilen, also ist hier vielleicht auch schon wieder eine Ersparnis möglich. Der Bus macht gut Strecke und über schmale Serpentinen geht es irgendwann stetig bergauf. Um 18:30 Uhr sagt uns der Assistentsfahrer, dass es noch rund 1,5 Stunden zu fahren sind. Äh, wie bitte? Dann wären wir insgesamt bei 10 Stunden und nicht wie angekündigt bei 8,5 Stunden Fahrtzeit. Unsere Obstvorräte sind auch längst verbraucht, Kekse haben wir auch keine mehr, das wird jetzt hart.

1,5 Stunden später ist noch immer kein Ende unserer Fahrt in Sicht. Wir erfahren nun, dass es nochmal rund 1 Stunde dauert, bis wir ankommen. Bitte??? Langsam verliere ich ein bisschen meine gute Laune und ich mag nicht mehr. Zur Erinnerung, wir haben noch nichts gegessen, es ist bereits 20 Uhr und eine Ankunft ist noch nicht in Sicht.

Gegen 21:15 Uhr werden wir schließlich irgendwo in Myanmar am Straßenrand abgesetzt. Es ist stockdunkel, außerdem ist es kalt, wir sind am Verhungern und haben keinen Plan wo wir sind und wir müssen noch irgendwie 13 Kilometer zurücklegen um zu unserer vorreservierten Unterkunft zu kommen. Das ist jetzt der Moment in dem ich mir denke: Warum? Warum sind wir nicht einfach Pauschalurlauber, die 3 Wochen ein Resort irgendwo am Strand gebucht haben, die sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen und von Bediensteten mit Mojitos versorgt werden. Im Augenblick habe ich hierauf keine Antwort. Stattdessen umzingelt uns eine Gruppe Einheimischer, von denen nur einer Englisch spricht und der uns ein Taxi anpreist. Allerdings ein Motorrad-Taxi. Na toll, das kann ich jetzt gar nicht brauchen, vor allem will ich nicht auf einem Roller hinten drauf sitzen mit all meinen Sachen und Hank ist irgendwo anders, nein nein, das gefällt mir gar nicht.  Wir sind beide sichtlich erleichtert, als er mit einem großen Tuktuk ankommt und uns zusammen mit den beiden Franzosen für insgesamt 20000 Kyat mitnehmen will. Ich glaub allerdings mir hauts den Vogel raus, als Hank mit dem Preis nicht einverstanden ist. Das sind pro Person umgerechnet nicht mal 5 Euro, wir stehen hier mitten in der Nacht im Nirgendwo, sind den Einheimischen völlig ausgeliefert, wir haben hier eine Gruppe, die uns dort hinbringt, wo wir hinwollen und Hank will verhandeln?? Ich bin selbst ja kein Verhandlungsgenie, aber ich denke zu erkennen, dass wir aktuell in einer verdammt schlechten Verhandlungsposition sind. Die wenn gehen, dann sind wir aufgeschmissen. Ich glaub Hank sieht es meinem Gesichtsausdruck an, dass ich von seiner Strategie gerade alles andere als begeistert bin und willigt ein wenig widerwillig ein, den vorgegebenen Preis zu bezahlen. Na Gott sei Dank, ich will einfach nur in die Unterkunft.

Die Fahrt mit dem Tuktuk ist nochmal ein wenig nervenaufreibend, erstens friere ich wie verrückt, dann hört sich das Tuktuk an, als wenn es jeden Moment auseinander fällt und es zieht sich noch ewig. Ich war in meinem Leben selten so erleichtert, das Ziel erreicht zu haben, wir an diesem Abend. Wir gehen dann auch ohne was zu essen direkt ins Bett, so fertig sind wir bei der Ankunft.

Wenigstens können wir die Nacht sehr gut schlafen und werden am nächsten Morgen für die Strapazen des Vortages mit leckeren Pancakes mit Honig und Bananen mehr als entlohnt. Ich fass es gar nicht, wie gut die schmecken und könnte der Guesthouse-Betreiberin einfach um den Hals fallen, so glücklich macht sie mich mit ihren Pfannkuchen. Nach diesem sensationellen Frühstück leihen wir uns Bikes aus und machen uns auf den Weg die Gegend zu erforschen. Für Mountain-Bikes sind wir mal wieder zu geizig, so nehmen wir für ca. 1 EUR pro Tag für ein Fahrrad die klapprige Variante. Wenigstens bekommen wir sie voll aufgepumpt und richtig eingestellt, so ist die Fahrt auf der Gerade nicht ganz so eine Plackerei wie wir sie schon erlebt haben. Wir haben uns eine Tour ausgesucht, die zunächst etwa 2 Stunden auf der einen Seeseite entlang gehen und dann mit einem Boot den See überqueren und anschließend nochmal 2 Stunden auf der anderen Seeseite zurück gehen soll. Wir strampeln also gemütlich dahin, es ist zunächst noch ziemlich frisch, aber nachdem dann die Sonne endlich rauskommt wird es doch ziemlich schnell ziemlich warm. Also alle Schichten wieder ausziehen, die wir zusätzlich dabei haben und es geht schön dahin. Fast schon ein wenig verdutzt schauen wir aus der Wäsche, als wir nach ca. 1 Stunde schon den Ort erreichen, an dem man den See queren kann. Wer braucht denn bitte für diese Strecke 2 Stunden? Wir waren ja jetzt wirklich nicht sonderlich schnell unterwegs. Naja egal, fahren wir halt zum Viewpoint.

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Tja, das ist leichter gesagt, als getan. Ein Viewpoint setzt ja bekanntlich voraus, dass er höher liegt, damit man auch eine Aussicht haben kann. Und hier merkt man ganz deutlich, dass wir nicht mit den Mountain-Bikes sondern nur mit den veralteten klapprigen Rädern unterwegs sind. Immerhin haben wir 3 Gänge zur Auswahl. Dennoch ist die Auffahrt mehr als anstrengend und die mittlerweile doch schon sehr drückende Hitze macht dieses Unterfangen nicht gerade einfacher. Heruntermarschierende Touristen schauen uns schon an, als wenn wir völlig einen an der Waffel hätten, aber wir lassen uns davon nicht beirren und kämpfen uns weiter Meter um Meter nach oben. Wir stehen schließlich an einer Abzweigung, an der man sich entscheiden muss, ob man zuerst zum Kloster möchte oder gleich zum Viewpoint. Nachdem der Weg zum Viewpoint nochmal steiler wird, entscheiden wir uns, mit dem Radl zum Kloster zu fahren und das letzte Stück zum Aussichtspunkt zu Fuß zurück zu legen. Man muss es ja nicht übertreiben. Das Kloster selbst ist relativ unspektakulär, es liegt halt in den Bergen und ist von Bäumen umgeben, aber ein Place-2-B ist es jetzt auch nicht unbedingt. Glücklicherweise gibt es eine direkte Verbindung von hier zum Aussichtspunkt, so können wir einfach schnell weitergehen und stehen auch schon an der Stupa, die den Viewpoint markiert. Leider ist es hier ziemlich verwachsen, so dass man nicht so den tollen Ausblick hat, aber egal. Hank entdeckt dann am Wegesrand 2 große Spinnennetze mit 2 mächtigen Exemplaren meiner „Lieblingstierchen“. Bäh, schnell weg!!!

Jetzt werden wir wenigstens für unsere Qualen den Berg hinauf belohnt, wir dürfen es abwärts laufen lassen. Das macht gleich erheblich mehr Spaß als das nach oben plagen und geht auch wesentlich schneller. Kurze Zeit später stehen wir am Seeufer und gehen den Steg entlang um uns mal ein bisschen umzusehen. Hier sind lauter kleine Holzhäuschen auf Holzstützen, überall wuselt es an beschäftigten Menschen und zwischendurch kann man doch überraschend viele Touristen finden. Natürlich sind die Verkaufsfreudigen auch nicht weit entfernt. Eine Bootsfahrt zum anderen Ufer kostet 10.000 Kyat, also etwa 7 EUR, aber da lassen sie nicht mit sich handeln, offensichtlich sind sich hier alle einig, dass das ein Festpreis ist. Es ist allerdings auch schwierig mit jemand über einen Preis zu verhandeln, wenn der Verhandlungspartner kein Englisch spricht, also müssen wir uns wohl oder übel mit diesem für asiatische Verhältnisse doch recht teuren Preis zufrieden geben. Wenige Augenblicke später sitzen wir zusammen mit unseren Fahrrädern in einem Boot und schippern gemütlich durch den Inle-Lake. Die Aussicht ist herrlich. Der See ist umringt von Bergen, die Sonne strahlt und der See glänzt. Herrlich. Die Fahrt dauert ca. 45 Minuten und mit Rad geht es dann nochmal rund eine Stunde bis zurück in die Stadt. Leider geht der „Radweg“ nicht direkt am Ufer entlang, sondern ein wenig weiter im Landesinneren, wobei es hier schwer ist ein Ufer zu finden, weil der See mehr ein Sumpf mit lauter kleinen Dörfern ist als ein richtiger See. Dennoch ist es hier wirklich sehr schön.

Gegen 14 Uhr sind wir wieder zurück in Nyaungshew und der Hunger macht sich mittlerweile breit. Wir folgen einer Empfehlung unseres Guidebooks und gehen zum Green Chili Restaurant. Abgesehen davon, dass hier ganze Busse an Touristen angekarrt werden, ist das Essen aber sensationell. Auch der Cappuccino ist für mich ein wahres Gedicht. Preislich ist es wenig überraschend natürlich eher teurer angesiedelt, aber nachdem wir gestern mal gar nichts zu essen bekommen haben, bin ich heute absolut glücklich mit der Auswahl.

Den Rest des Tages verbringen wir damit, noch ein bisschen durch das Örtchen zu radeln, ein paar Pagoden anzuschauen und einen Boattrip für den nächsten Tag zu organisieren. Es gibt einen tollen Sonnenuntergang, aber leider finden wir heute hierfür keinen geeigneten Platz um das Farbschauspiel verfolgen zu können. Wir enden stattdessen in einer gemütlichen Rooftop-Bar und lassen diesen schönen Tag gemütlich ausklingen.

Der nächste Morgen beginnt mit der Erkenntnis, dass wir beide einen Sonnenbrand vom Radeln davon getragen haben. Na toll. Das zunächst eher bescheidene Wetter am Morgen hat uns etwas leichtsinnig werden lassen und so haben wir das Eincremen etwas vernachlässigt. Naja, das gehört wohl zu einer Reise dazu. Wenigstens gibt es zum Frühstück wieder Pancakes, das lässt das Leid des Sonnenbrandes schnell vergessen.

Um 8 Uhr starten wir Richtung Hafen, wo uns unser gestern auserkorener Boatdriver schon erwartet. Ehe wir uns versehen, sitzen wir auch schon in seinem Boot auf dem er uns Stühle aufgestellt hat, Decken und auch für jeden einen Regenschirm bereithält. Nachdem es noch sehr frisch ist, bin ich um die Decke doch sehr froh. Es geht zunächst ca. 30 Minuten mit dem Boot den Kanal entlang bis in den richtigen See hinein. Dort sehen wir dann gleich die hier typischen Einbeinruderer. Das ist echt witzig zu beobachten, wie die Bootlenker mit einem Bein das Ruder ihres Bootes bedienen. Wer kommt auf so eine Idee ein Boot mit einem Fuß zu steuern? Es ist in jedem Fall interessant. Weiter geht unsere Fahrt dann zu unserem ersten Stopp: eine Silberschmiede. In einem der vielen Floating Villages schmiedet eine Gruppe Birmanen Schmuck aus Silbersteinen. Das Ganze ist schon sehr touristisch aufbereitet, aber dennoch auch irgendwie faszinierend, mit welchen Gerätschaften die sich hier zu behelfen wissen. Natürlich wird man von der Schmiede auch gleich unmittelbar in den zugehörigen Shop gelotst, wo man natürlich den hier produzierten Schmuck auch gleich kaufen soll. Wir lassen uns nicht zu irgendwelchen Spotankäufen hinreißen und gehen gleich weiter zu unserer nächsten Station auf unserer Tour: ein Markt. Hier kommen wir nicht ohne einem Souvenir wieder raus. Wir stellen aber fest, dass die Birmanen eindeutig nicht so verhandlungsfreudig sind, wie alle anderen Asiaten, mit denen wir bisher in Verkaufsverhandlungen gegangen sind.  So habe ich beispielsweise Interesse an einer Hose und bin bereit 4.000 Kyat zu bezahlen, die Händlerin möchte allerdings 4.500 Kyat, das entspricht umgerechnet ungefähr 30 Cent. Ich fasse es nicht, dass die Verkäuferin tatsächlich auf das Geschäft verzichtet, als auf 30 Cent. Sie rennt uns noch nicht mal hinterher. Na wenn sie nicht ernsthaft am Verkauf interessiert ist, dann bin ich auch nicht mehr an einem Kauf interessiert. Es ist ja nicht so, als wenn sie die Einzige wäre, die Hosen verkaufen würde. Also, dann halt irgendwo anders.

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Unsere Tour führt uns sodann weiter durch enge Seestraßen und es ist sehr relaxend in unseren gemütlichen Stühlen auf dem Boot. Wir legen dann in Indein an, das ist ein kleines Village mit zig kleinen Stupas und Tempeln. Also wieder einiges zu erkunden. Leider stelle ich nun fest, dass ich vom Vortag wohl einen leichten Sonnenstich abbekommen habe, denn mir fällt jeder einzelne Schritt verdammt schwer und ich bin ziemlich kaputt. Ich bin ziemlich froh, dass der Weg hinauf zu den Haupttempeln im Schatten verläuft. Der Weg ist gesäumt von unzähligen kleinen Verkaufsständen und wir entdecken dort unser Wunschsouvenir: einen Holzlöwen, der mit bunten Steinchen verziert ist. Wir finden ihn in einigen verschiedenen Ständen und die Startpreise für den Löwen variieren von 35 Dollar bis 85 Dollar. Auch hier stellen wir wieder fest, dass die Birmanen ungern verhandeln. Wir schaffen es nicht ein einziges Mal den Preis auf die Hälfte zu bekommen, was eindeutig gegen unser Verhandlungsgeschick spricht, denn in Asien sollte man eigentlich schon einen Preis von etwa einem Drittel des Startpreises erzielen. Nachdem aber auch niemand nachläuft, wenn man weitergeht, ist klar, dass hier wenig zu machen ist. Naja, dann gibt es den Löwen eben nicht. Zumindest die Tempelanlage hier ist interessant anzusehen.

Unser Bootsführer erwartet uns schon, nachdem wir wieder unten angekommen sind. Weiter geht die Reise durch den See zu einer Weberei. Hier wird aus Lotus-Stängeln Faden gewonnen und daraus werden Tücher und Schals produziert. Das ist auch wieder so ein klassischer Touristenstopp. Nachdem wir aber das Mittagessen ausfallen lassen, sind wir vor den meisten anderen Touris da und es ist gerade nichts los. Ich finde die Produktion schon beeindruckend und würde auch gerne ein Tuch kaufen, aber ehrlich gesagt, finde ich sie fast ein bisschen teuer und wir gehen ohne uns hinreißen zu lassen.

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Unser nächster Halt ist die Phaung Daw U-Pagode, die dafür bekannt ist, dass sie fünf kugelförmige Buddhastatuen beheimatet, die zum Phaung Daw U-Fest ca. 4 Wochen lang täglich mit einer goldenen Barke von einem Ort zu einem anderen gefahren, wo sie dann für eine Nacht zur Verehrung verbleiben. Dabei muss die kleinste der fünf Buddhastatuen jeweils zuhause bleiben, da diese innerhalb weniger Tage gleich zweimal beim Kentern des Bootes im Wasser versank. Die anderen vier Statuen konnten jeweils geborgen werden, aber die fünfte blieb verschollen. Es ist nicht bekannt, wie sie dann auf einmal doch wieder an ihrem ursprünglichen Platz zurückgekommen ist. Offensichtlich hat man dieses Missgeschick als Zeichen dafür aufgefasst, diese Statue nicht mehr zu verschiffen. Ich kann leider nicht viel über die Statuen berichten, weil der unmittelbare Zugang den Frauen mal wieder vorenthalten ist.

Im Anschluss daran folgen noch zwei relativ unspektakuläre Stopps. Einmal bei den langhalsigen Frauen und einmal ein Kloster, nachdem wir aber inzwischen schon ca. 7 Stunden unterwegs sind, ist die weitere Entdeckungslust ziemlich geschwunden. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich froh, nachdem es dann wieder zurück ans Festland geht. Wir brauchen dabei sogar noch unsere Regenschirme, weil es ein wenig zu regnen anfängt. Sobald die Sonne weg ist, wird es dann doch auch gleich ziemlich frisch. Gegen 16 Uhr erreichen wir dann auch endlich wieder festen Boden unter den Füßen und steuern direkt zu unserem gestern auserwählten Green Chili Restaurant für ein leckeres spätes Mittagessen bzw. frühes Abendessen bevor wir uns fertig machen für den Nightbus nach Bagan.

Der Inle-See ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert!! Uns hat es hier sehr gut gefallen und wir hätten auch kein Problem damit gehabt, hier länger zu bleiben.