15. Tag: Khao Lak

so, jetzt reicht es aber wieder mit Phuket. Nach 4 Tagen muessen wir uns wieder auf den Weg machen, aber wo hin? Der Bus in den Norden geht um 11 Uhr, d. h. wir muessen uns um 10 Uhr auf den Weg nach Phuket Stadt machen. Vorher noch ein reichliches Fruehstueck zu uns genommen, gehts dann mim Taxi los. Heidanei, das sind ja alles Gangster hier. Wenn man nicht aufpasst, wird man hier an jeder Ecke ueber den Tisch gezogen… Fuer 400 Baht werden wir schliesslich die 25 Kilometer auf die andere Seite der Insel gefahren, wo der Bus bereit steht. Wir kaufen uns letztendlich ein Ticket in das rund 95 Kilometer entfernte Khao Lak fuer 90 Baht… Krass diese Preisunterschiede.

Die Fahrt bis Khao Lak dauert etwa 2 1/2 Stunden und gestaltet sich als recht angenehm. Um ca. 13:40 Uhr werden wir dann vor einem Mc Donalds abgesetzt, wo wir erst einmal Halt machen und ueberlegen, wohin. An der Bushaltestelle sehen wir einen Wisch, der Werbung fuer den“FC Bayern Muenchen Fanclub Khao Lak“ macht. Hihi, lustig!

Danach finden wir uns bei den Banana Bungalows ein, wo wir nach laengerem Feilschen einen einigermassen akzeptablen Preis fuer den, im Vergleich zu unserem Hotelzimmer in Phuket, eher schaebigen Bungalow aushandeln. Schnell die grossen Rucksaecke abgeliefert, machen wir uns auf den Weg, um das Oertchen zu erkunden. Aber was ist das? Regen! Oh nein, nicht schon wieder! Zum Glueck aber nur von kurzer Dauer. Krass, es regnet und gleichzeitig scheint die Sonne! Really weird!!

Wir marschieren saemtliche Snorkeling-Anbieter ab, um die Preise fuer eine Schnorcheltour zu den Similar Islands abzuchecken. Ganz schoen teuer, wenn man bedenkt, was wir in der Touristenhochburg Phi Phi bezahlt haben. So ganz ueberzeugt uns aber dann doch keiner. Also gehen wir erstmal weiter an den Strand, vielleicht finden wir dort ja auch ein nettes kleines Lokal…

Tja der Weg zum Strand gestaltet sich als schwieriger als gedacht, irgendwie geht da keiner runter. Obwohl doch, wir entdecken letztlich einen kleinen kaum sichtbaren Weg, der uns zum Beach fuehrt.


Dort ist es im Vergleich zu Phuket relativ ruhig und wir finden auch ein nettes Strandrestaurant, wo wir einkehren und unsere Moeglichkeiten fuer den naechsten Tag ueberdenken. Hmmm, wir koennten alternativ zu Schnorcheln nochmal einen Roller ausleihen und die Gegend hier ein bisschen erkunden. Laut Karte gibt es wieder ziemlich viele Wasserfaelle…. Ja das klingt eigentlich nicht schlecht.

Also entscheiden wir uns gegen Schnorcheln und machen uns auf den Weg zurueck zu unserem Bungalow, wo Hank zum Abschluss des Tages noch einen Sprung in den Pool wagt!

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